Medizinisch-Diagnostisches Labor Kempten

Dr. med. Josef Cremer & Dr. med. Matthias Lapatschek

Gemeinschaftspraxis für Labormedizin (GbR)

Dr. med. Josef Cremer
Facharzt für Laboratoriumsmedizin
Verkehrsmedizin
Laborleitung

Dr. med. Matthias Lapatschek
Facharzt für Laboratoriumsmedizin
Facharzt für Mikrobiologie, Virologie und Infektionsepidemiologie
Krankenhaushygieniker
Laborleitung

Öffnungszeiten

Montag - Freitag: 08:00 Uhr bis 17:00 Uhr

Bei Blutentnahmen, Gelbfieberimpfungen oder labormedizinischen bzw. reisemedizinischen  Beratungen vereinbaren Sie bitte vorher telefonisch unter 0831/57141-12 einen Termin.

Für Abstrichentnahme auf Covid-19 Untersuchungen wenden Sie sich bitte an Ihren Hausarzt.

Aktuelle Stellenangebote:

 

 

Wir bieten:
Ausbildungsplatz als Medizinische Fachangestellte MFA m/w/d
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Aktuelle Informationen

Umstellung QuantiFERON®-TB Gold Test auf Lithium-Heparin-Monovette

Wir möchten Ihnen die Blutentnahme für einen Tuberkulosetest in Ihrer Arztpraxis vereinfachen und stellen Ihnen ab sofort, anstatt den Abnahmeröhrchen für den „QuantiFERON®-TB Gold Test“, Lithium-Heparin- Monovetten 7,5 ml der Firma Sarstedt zur Verfügung. Das Verfahren im Labor bleibt das Gleiche.

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Anforderungsrichtlinien für Untersuchungen im EBM beachten
Kürzungen durch die KV Bayern
Information für FÄ für Allgemeinmedizin

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Behandlung von ausländischen Patienten (mit Ausnahme von Österreich und der Schweiz)

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Bestimmung des fetalen Rhesusfaktors  aus mütterlichem Blut

Seit dem 1. Juli 2021 können Rhesus-negative Schwangere mit einer Einlingsschwangerschaft lt. Mutterschaftsrichtlinien, als Teil der gesetzlichen Mutterschaftsvorsorge den Rhesusfaktor ihres ungeborenen Kindes genetisch bestimmen lassen. Dabei kann ein Bluttest der Mutter zeigen, ob eine weitere Behandlung in Form einer vorbeugenden Spritze, der sogenannten Anti-D-Prophylaxe, zur Verhinderung von Komplikationen während der Schwangerschaft sowie bei zukünftigen Schwangerschaften notwendig ist.

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Heuschnupfen-Saison | Allergische Rhinitis (AR) erkennen

Ca. 20% der Menschen in Deutschland haben eine allergische Rhinitis (Heuschnupfen) – man muß damit rechnen, dass fast jeder fünfte Patient, der in eine Arztpraxis kommt davon betroffen ist!
Viele Patienten nutzen nicht-verschreibungspflichtige Antihistaminika, statt sich bei einem Arzt vorzustellen – oder sie melden sich erst, wenn die Erkrankung weiter fortgeschritten ist.

Studien zeigen außerdem, dass 65% der Patienten mit Antihistaminika behandelt werden, obwohl sie keine IgE-vermittelte Allergie haben. Andere Patienten werden als unerkannte Allergiker mit Antibiotika oder ähnlichem behandelt.
Erhalten Patienten mit allergischer Rhinitis (Heuschnupfen) zu spät eine adäquate Therapie, entwickeln ca. 30% davon ein allergisches Asthma.

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Schwangerenvorsorge: Hepatitis-B Screening wird vorgezogen

Künftig soll es so früh wie möglich nach Feststellen der Schwangerschaft im Rahmen der ersten serologischen untersuchungen durchgeführt werden, ...

Leider hat sich in unserer Information vom 04.07.2023 ein Fehler eingeschlichen, bzgl. der erweiterten Labordiagnostik, falls HBs-Ag positiv.
Lt. der KBV ist die HBV-PCR und das Anti-HBe aufgrund der Ausnahmekennziffer 32006 nicht budgetbefreit.

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Ende der Testungen nach Testverordnung am 28.02.2023 - Keine OEGD und 10C-Scheine mehr

Am 28.2.2023 wurde der Anspruch auf SARS-CoV-2-Testung zulasten des Bundes gemäß Testverordnung beendet. Ab 1. März können die Anforderungsformulare OEGD und 10C nicht mehr verwendet werden.

Selbstverständlich haben Patienten mit Verdacht auf eine COVID-19-Infektion weiterhin Anspruch auf einen PCR-Test zulasten der jeweiligen Krankenversicherung.

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Diagnostik von Atemwegsinfektionen

Ab sofort bieten wir Ihnen eine Kombinations-PCR für respiratorische Viren an, die SARS-CoV-2, Influenza A, Influenza B und RSV (respiratory syncytial virus) umfasst und aus einem einzigen Abstrich anaylsiert werden kann.

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Immunität gegen COVID-19

(aktualisiert am 05.12.2022)
Zur Immunitätsbestimmung gegen COVID-19 stehen zur Zeit folgende Verfahren zur Verfügung:

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Aktuelle Information KW 12 – Thromboembolien und SARS-CoV-2

bereits letztes Jahr hatten wir Sie über die Problematik häufiger thromboembolischer Komplikationen bei COVID-19 informiert: Gerinnungsanalytik und Thromboseprophylaxe

Mittlerweile ist evident, dass neben der für SARS namengebenden atypischen Pneumonie die meisten Komplikationen bei der COVID-19-Erkrankung durch Vaskulitis und Thromboembolien verursacht werden.

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Änderungen der Muttschaftsrichtlinie zum 22.März 2019

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Informationen für Gynäkologen zu den Sonderaktionen "Gesund Schwanger" und "Hallo Baby"

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Troponin
Inzwischen wurde das hochsensitive Troponin I (Abbott) auch als Marker für das kardiovaskuläre Risiko evaluiert. [weiter lesen...]

Korrekte Anforderung der Gesundheitsuntersuchung
EBM- Änderung zum 1. April 2019

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FARKOR - Vorsorge bei familiärem Risiko für das kolorektale Karzinom

Hintergrund von FARKOR: Ab dem Alter von 50 Jahren haben alle gesetzlich Versicherten Anspruch auf eine Darmkrebsfrüherkennung. Für Menschen, die aufgrund einer familiären Veranlagung ein erhöhtes Risiko für das wesentlich frühere Auftreten bösartiger Darmtumore haben, kommt die gesetzliche Früherkennung oft zu spät. FARKOR will diese Versorgungslücke schließen. Im Fokus des Projekts stehen Versicherte im Alter von 25 bis unter 50 Jahren. Ziel ist es, die Mortalität durch das kolorektale Karzinom für diese Versicherten durch gezielte Maßnahmen zu verringern.

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Diagnostik zur Antibiotikatherapie
EMB wird angepasst ab 1. Juli 2018

  • ab 1.7.2018: kulturelle Infektionsdiagnostik im Rahmen des Antibiotikamanagements mit der Ausnahmekennziffer 32004 aus der Berechnung des Wirtschaftlichkeitsbonus ausgenommen
  • Neu: Procalcitonin (bei entspr. Diagnose) jetzt auch bei GKV-Patienten per Überweisung möglich

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Laborinformation zur Urindiagnostik

Wir setzen nun zur Identifizierung von Bakterien die neueste Technologie der Massenspektrometrie (MALDI-TOF) ein, die die Identifizierung einer Reinkultur in kürzester Zeit ermöglicht.
In Verbindung mit der von uns erprobten Methode der direkten Resistenztestung können wir somit bei präanalytisch korrekt behandelten Urinkulturen in den meisten Fällen ein Endergebnis innerhalb von 24h ermöglichen. Dies ist eine Zeitersparnis von 1-2 Tagen gegenüber den althergebrachten Methoden.
Diese Leistungsfähigkeit lässt sich aber nur mit dem richtigen Material erreichen.
Zum einen möchten wir Sie deshalb noch einmal auf die richtige kontaminationsfreie Abnahme des Urins hinweisen (s. Anlagen).
Zum anderen möchten wir Sie bitten, das richtige Abnahme-material zu verwenden und die Transportbedingungen zu beachten.

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Neues Formular: Einwilligungserklärung zur genetischen Untersuchung
[weitere Informationen und Download]