Medizinisch-Diagnostisches Labor Kempten

Dr. med. Josef Cremer & Dr. med. Matthias Lapatschek

Gemeinschaftspraxis für Labormedizin (GbR)

Dr. med. Josef Cremer
Facharzt für Laboratoriumsmedizin
Verkehrsmedizin
Laborleitung

Dr. med. Matthias Lapatschek
Facharzt für Laboratoriumsmedizin
Facharzt für Mikrobiologie, Virologie und Infektionsepidemiologie
Krankenhaushygieniker
Laborleitung

Angestellte Ärztin:

Dr. med. Heike Blaha-Kaplans
Weiterbildungsassistentin zur Fachärztin für Laboratoriumsmedizin

Öffnungszeiten

Montag - Freitag: 08:00 Uhr bis 17:00 Uhr

Bei Blutentnahmen, Urin- und Haaranalysen, Gelbfieberimpfungen oder labormedizinische Beratungen vereinbaren Sie bitte vorher telefonisch unter 0831/57141-12 einen Termin.

Für Abstrichentnahme auf Covid-19 Untersuchungen wenden Sie sich bitte an Ihren Hausarzt bzw. an die Terminvergabe der Bayer. Testzentren cov19screening.de.

Aktuelle Informationen

Aktuelle Information KW 12 – Thromboembolien und SARS-CoV-2

bereits letztes Jahr hatten wir Sie über die Problematik häufiger thromboembolischer Komplikationen bei COVID-19 informiert: Gerinnungsanalytik und Thromboseprophylaxe

Mittlerweile ist evident, dass neben der für SARS namengebenden atypischen Pneumonie die meisten Komplikationen bei der COVID-19-Erkrankung durch Vaskulitis und Thromboembolien verursacht werden.

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Aktuelle Stellenangebote:

Reinigungspersonal (w/m/d) in TZ 10-20 Std./Wo dringend gesucht
Info unter 0831 57141 14 oder bewerbung@allgaeulab.de

Stellenangebote [hier weiter lesen...]

Corona-Befunde selber abrufen.
Jetzt möglich im allgäuLab mit ix.connect | corona!

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Um Ärzte und Infekt-Praxen, drive-in Stationen, aber vor allem Gesundheitsämter zu entlasten und betroffene Patienten trotzdem in kürzester Zeit über das Ergebnis ihrer Untersuchung zu informieren, hat unser Software-Partner ix.mid GmbH aus Köln – OSM GRUPPE – gemeinsam mit uns in einem Pilotprojekt eine Web-Anwendung entwickelt, bei der Patienten ihre Befunde anonym selbst abrufen können.
Bei der Auftragserfassung wird außer dem Barcodeetikett für das Material zusätzlich ein Etikett mit einem QR-Code und einer PIN ausgedruckt. Dies erhält der Patient bei der Abnahme gemeinsam mit einem Begleitschreiben, das Anweisungen zur Handhabung enthält. Mit dem QR-Code und der PIN kann man mit einem Smartphone oder Tablet den Link in einem Browser aufrufen. Die Patienten erhalten eine Statusinformation oder ihr Befundergebis – anonym ohne jegliche Patientendaten. Selbst bei Verlust des QR-Codes ist somit keine Zuordnung zum Patienten möglich.

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Änderungen der Muttschaftsrichtlinie zum 22.März 2019

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Informationen für Gynäkologen zu den Sonderaktionen "Gesund Schwanger" und "Hallo Baby"

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Troponin
Inzwischen wurde das hochsensitive Troponin I (Abbott) auch als Marker für das kardiovaskuläre Risiko evaluiert. [weiter lesen...]

Korrekte Anforderung der Gesundheitsuntersuchung
EBM- Änderung zum 1. April 2019

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FARKOR - Vorsorge bei familiärem Risiko für das kolorektale Karzinom

Hintergrund von FARKOR: Ab dem Alter von 50 Jahren haben alle gesetzlich Versicherten Anspruch auf eine Darmkrebsfrüherkennung. Für Menschen, die aufgrund einer familiären Veranlagung ein erhöhtes Risiko für das wesentlich frühere Auftreten bösartiger Darmtumore haben, kommt die gesetzliche Früherkennung oft zu spät. FARKOR will diese Versorgungslücke schließen. Im Fokus des Projekts stehen Versicherte im Alter von 25 bis unter 50 Jahren. Ziel ist es, die Mortalität durch das kolorektale Karzinom für diese Versicherten durch gezielte Maßnahmen zu verringern.

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Diagnostik zur Antibiotikatherapie
EMB wird angepasst ab 1. Juli 2018

  • ab 1.7.2018: kulturelle Infektionsdiagnostik im Rahmen des Antibiotikamanagements mit der Ausnahmekennziffer 32004 aus der Berechnung des Wirtschaftlichkeitsbonus ausgenommen
  • Neu: Procalcitonin (bei entspr. Diagnose) jetzt auch bei GKV-Patienten per Überweisung möglich

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Laborinformation zur Urindiagnostik

Wir setzen nun zur Identifizierung von Bakterien die neueste Technologie der Massenspektrometrie (MALDI-TOF) ein, die die Identifizierung einer Reinkultur in kürzester Zeit ermöglicht.
In Verbindung mit der von uns erprobten Methode der direkten Resistenztestung können wir somit bei präanalytisch korrekt behandelten Urinkulturen in den meisten Fällen ein Endergebnis innerhalb von 24h ermöglichen. Dies ist eine Zeitersparnis von 1-2 Tagen gegenüber den althergebrachten Methoden.
Diese Leistungsfähigkeit lässt sich aber nur mit dem richtigen Material erreichen.
Zum einen möchten wir Sie deshalb noch einmal auf die richtige kontaminationsfreie Abnahme des Urins hinweisen (s. Anlagen).
Zum anderen möchten wir Sie bitten, das richtige Abnahme-material zu verwenden und die Transportbedingungen zu beachten.

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Neues Formular: Einwilligungserklärung zur genetischen Untersuchung
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